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Mobilitätswende - Konsequenzen für eine integrierte Verkehrsplanung

 In vielen Städten Europas vollzieht sich seit einigen Jahren eine stille Revolution. Vor allem männliche Jugendliche zeigen ein neues Mobilitätsverhalten. Wegeabhängig werden unterschiedliche Verkehrsmittel benutzt und Smartphones erlauben eine vereinfachte Koordination von Wegen. Das Auto entwickelt sich vom Status- zum Gebrauchsgegenstand. Aber auch die Mobilität der Erwachsenen ist eine andere geworden. Fußwege, Mietfahrräder, Pedelecs, Radschnellwege, ÖPNV, P&R, Car-Sharing, Mitfahren rücken weiter nach vorn. Dieses Umdenken ist parteiunabhängig. Was bedeutet die Neuverhandlung von Straßenraum?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, bitten wir um vorherige Anmeldung per Mail bis zum 10. Dezember 2012 unter: berlin-brandenburg@dvwg.de.

 

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